1. Primäraromen sind

Aromen, die im Mund zuerst und deshalb als besonders fruchtig wahrgenommen werden.
Aromen, die bei der Weinverkostung zuerst bewertet werden.
Aromen aus der Traube, die typisch für eine Rebsorte sind.

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Leider falsch!

Richtig!


2. Botrytis-Pilzbefall

wird auch Edelfäulnis genannt und ergibt speziell exklusive Weine.
ist einer der gefährlichsten Schädlinge für Rebpflanzen und im 19. Jahrhundert aus Amerika eingeschleppt worden.
baut die Farbstoffe in den Schalen roter Trauben ab und ergibt eher helle Rotweine.

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Leider falsch!

Richtig!


3. Aus welchen Trauben wird Weisswein hergestellt?

Aus Trauben mit heller oder dunkler Haut.
Nur aus Trauben mit heller Haut.
Aus Trauben nördlicher Anbaugebiete.

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Leider falsch!

Richtig!


4. Die malolaktische Gärung

ist der gegenteilige Prozess der alkoholischen Vergärung und dient dazu, einen zu hohen Alkoholgehalt eines Weins zu reduzieren.
wird auch Zweitgärung genannt und angewendet, um die Kohlensäure im Schaumwein (Prickeln) zu produzieren.
wird auch biologischer Säureabbau genannt und durchgeführt, um stechende Apfel- in milde Milchsäuren umzuwandeln.

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Leider falsch!

Richtig!


5. Der Ausbau im Eichenfass dient dazu,

die fruchtigen Primäraromen durch die Abgabe von Gerbsäure des Eichenholzes zu intensivieren.
den Wein durch geringe Sauerstoffzufuhr reifen zu lassen und Aromen von der gerösteten Fassinnenwand an den Wein abzugeben.
dem Wein überflüssigen Sauerstoff zu entziehen (Aufnahme in den Kapillaren des Eichenholzes), um die Tannine gewisser Rebsorten wie Cabernet Sauvignon besser in den Weinkörper einzubinden.

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Richtig!


6. Der Korkton (Korkschmecker, Kork, Stoppler, Zapfen) entsteht

durch den braun-schwarzen Schimmelpilz, Trichoderma (TCA) an der Unterseite des Korkens.
durch das unsichtbare Trichloranisol (TCA) im Korken.
durch übermässige Sauerstoffzufuhr über Risse in einem schimmligen Korken.

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Leider falsch!

Richtig!


7. Tertiäraromen wie Pilz, Trüffel, Leder, Honig oder Petrol entstehen

bei längerer Flaschenlagerung.
bei der Mikrooxigenation im Stahltank.
durch die Schönung des Weins mit Mineralerden, Gelatine oder Ei.

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8. Das für den Rotwein charakteristische Tannin (Gerbsäure) wird

mit den Geschmacksknospen der Zunge als leicht raue Bitterkeit wahrgenommen.
mit dem Tastsinn der Zunge als pelziges Gefühl wahrgenommen.
als spezifisches Rotwein-Aroma durch den Geruchssinn der Nase und über den Rachen (retronasal) wahrgenommen.

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9. Gegen oben verengte, maximal zu einem Drittel gefüllte, grosse Gläser verwendet man

nur für Rotweine, die wegen ihrem tendenziell höheren Alkoholgehalt speziell viel Platz für die Entfaltung ihrer Aromen benötigen.
nur um anzugeben, denn eigentlich spielt es keine Rolle, ob ein Wein in einem kleinen oder grossen Glas getrunken wird.
für körperreiche, aromatische Weiss- und Rotweine, damit sie ihre Aromen für den Geruchsinn des Weintrinkers entfalten können.

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10. Sulfit (Schwefel) gibt es

nur in billigen Weinen aus Massenproduktion und aus Trauben minderer Qualität.
nicht in Bio-Weinen.
in geringen Mengen in jedem Wein aus dem Vergärungsprozess und darüber hinaus in vielen Weinen in unterschiedlichen Mengen als Konservierungsmittelzusatz.

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